
Das Konzept zur Landesgartenschau 2017 in Ahlen wurde im Rahmen einer Machbarkeitsstudie vom Büro Davids, Terfrüchte und Partner, Essen erarbeitet und ist am 31.01.2011 im Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen eingereicht worden.
Das stadtentwicklungspolitische Zukunftsprojekt „Ahlener Trialog“ mit dem ca. 11 Kilometer langen und verbindenden Rundkurs steht im Vordergrund des Landesgartenschaukonzeptes. Mit dem bestehenden Werseradweg, der ehemaligen Zechenbahntrasse und einen Weg entlang der Olfe kann ein Wegedreieck geschaffen werden, das attraktive, sichere und schnelle Alltagsverbindungen durch die Stadt – als Schulweg, als Weg zur Arbeit und zum Einkaufen sowie in die Freizeit schafft. Links und rechts des Weges liegen wichtige Potenziale. Altstadt und Kolonie, Langst und Zeche mit der Osthalde, Berliner Park und Stadtpark, Kleingärten, eine Vielzahl öffentlicher und kultureller Stätten und ein Großteil der Ahlener Schulen, Kinder- und Freizeiteinrichtungen. Diese Potenziale können als Angebote im Rahmen einer Landesgartenschau 2017 in Ahlen aufgewertet und in Szene gesetzt werden. Kernbereich der Landesgartenschau wird das Zechengelände Westfalen mit den Präsentations- und Veranstaltungsflächen bilden. Die ehemaligen Zechengebäude werden hierfür den Rahmen bilden, können jedoch auch aktiv in die Veranstaltung eingeflochten werden. Die Maschinenzentrale wurde bereits während der REGIONALE 2004 als Ausstellungsfläche genutzt.
Das gesamte Konzept der Machbarkeitsstudie „Landesgartenschau 2017 in Ahlen“ kann in verschiedenen Teilelementen komplett heruntergeladen werden. In den Planübersichten können verschiedene Themenschwerpunkte gewählt werden: